Nachhaltige Ausbildung mit Zukunft: Wie Stenkamp Talente langfristig fördert
Ausbildung mit Perspektive: Wie Stenkamp Nachwuchskräfte nachhaltig entwickelt
Ausbildung endet nicht mit der Abschlussprüfung, sie beginnt dort erst richtig. Dieses Verständnis prägt die Ausbildungsphilosophie der Stenkamp Logistikgruppe mit Hauptsitz in Borken-Burlo. Am Beispiel von Muriel zeigt das Unternehmen, wie moderne Ausbildungsarbeit heute funktionieren kann: mit klaren Strukturen, persönlicher Begleitung und echten Entwicklungsperspektiven über die Ausbildung hinaus.
Muriel absolvierte bei Stenkamp ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung als Klassenbeste. Von Beginn an war sie nicht nur Auszubildende, sondern vollwertiges Mitglied des Teams. „Ich habe mich bei Stenkamp immer gut aufgehoben gefühlt. Das Team ist super, man kann viel lachen, und ich liebe das Arbeiten im Großraumbüro“, berichtet sie rückblickend.
Gerade in einer anspruchsvollen und vielseitigen Ausbildung ist eines entscheidend: verlässliche Ansprechpartner und das Gefühl, nicht allein gelassen zu werden. „Wenn es Fragen oder Probleme gab, hatte ich an jedem Standort einen festen Ansprechpartner und fühlte mich nie alleine“, so Muriel. Den Großteil ihrer Ausbildungszeit verbrachte sie am Hauptstandort Borken-Burlo, wo feste Bezugspersonen, klare Abläufe und ausreichend Raum zum Lernen den Rahmen für eine erfolgreiche Ausbildung bildeten.
Entwicklung hört nicht mit dem Abschluss auf
Ein zentrales Element der Stenkamp-Philosophie ist die Perspektive nach der Ausbildung. Für Muriel bedeutet das den nächsten konsequenten Schritt: Sie beginnt ein berufsbegleitendes Studium an der Fachschule für Wirtschaft in Bocholt. In drei Jahren erwirbt sie dort den Abschluss als staatlich geprüfte Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Logistik und das parallel zu ihrer Tätigkeit im Unternehmen.
„Ich schätze besonders die Flexibilität, die mir Stenkamp dafür bietet“, sagt Muriel. Diese Flexibilität ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer langfristig angelegten Personalstrategie. Denn hier entscheidet sich, ob Ausbildung nachhaltig wirkt oder ihr Potenzial ungenutzt bleibt. Gute Unternehmen fragen nicht kurzfristig nach dem unmittelbaren Nutzen, sondern danach, wie sie ihre Mitarbeitenden langfristig entwickeln können.
Strategischer Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte
Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt ist dieses Vorgehen kein Idealismus, sondern ein klarer strategischer Vorteil. Fachkräfte werden gezielt aufgebaut statt mühsam gesucht, Wissen bleibt im Unternehmen, die Identifikation der Mitarbeitenden steigt, und aus Auszubildenden werden leistungsstarke Fachkräfte. Gleichzeitig erhöht sich die Attraktivität des Arbeitgebers messbar.
Muriel steht exemplarisch für diesen Ansatz. Ihr Werdegang zeigt, was möglich ist, wenn Ausbildung ernst genommen wird und Weiterentwicklung kein leeres Versprechen bleibt. Für Stenkamp ist sie damit nicht nur eine Erfolgsgeschichte, sondern auch ein Beleg dafür, dass nachhaltige Ausbildungsarbeit eine Investition in die Zukunft des Unternehmens ist.






