500 Ballons weg und ganz viel Begeisterung für Logistik

Was für ein erstes Quartal 2026 bei Stenkamp:

Mit unserem großen Gewerbetag in Burlo und dem Tag der Logistik an unserem Standort in Voerde durften wir zeigen, wie spannend, modern und nahbar Logistik wirklich ist.

Burlo erlebt Logistik hautnah

Unser Gewerbetag auf dem Stenkamp-Gelände in Burlo war für uns ein echtes Highlight:
Rund 3.000 Besucherinnen und Besucher, strahlender Sonnenschein, volle Actionflächen und unzählige tolle Gespräche.

Besonders die kleinen Gäste standen für uns im Mittelpunkt:
Das Bungee-Trampolin war durchgehend besetzt, beim Mini-Gabelstapler-Parcours bildeten sich lange Schlangen und die Verkehrssicherheitsshow sorgte für staunende Gesichter bei Kindern und Eltern gleichermaßen.

Die Greifvogelshow entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten und rund 500 Heliumballons fanden bei bestem Wetter glückliche neue Besitzer.

Neben Spaß und Unterhaltung war uns aber vor allem eines wichtig:
Verkehrssicherheit erlebbar machen.

Mit Unterstützung der Verkehrspolizei Borken, modernem LKW-Fahrsimulator, VR-Erlebnissen zum Thema „Toter Winkel“ und Probefahrten mit einer E-Zugmaschine konnten Besucher hautnah erleben, welche Verantwortung täglich im Straßenverkehr getragen wird.

Unsere Marketingmanagerin Sabrina Knebelkamp erklärt:

„Als Unternehmen, das täglich mit einem großen Fuhrpark unterwegs ist, sehen wir es als unsere Verantwortung, früh für Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Gerade die kleinsten Erdenbürger standen für uns im Mittelpunkt – denn Aufmerksamkeit und Verständnis im Straßenverkehr können Leben schützen.“

Auch Geschäftsführer Bernd Stenkamp zieht ein rundum positives Fazit:

„Für uns als mittelständisches Familienunternehmen gehört Logistik immer auch zur Gemeinschaft vor Ort. Gerade hier im ländlichen Raum sind Unternehmen, Familien und Vereine eng miteinander verbunden. Der Gewerbetag war deshalb weit mehr als nur eine Veranstaltung – er war eine Gelegenheit für Begegnung, Austausch und echtes Kennenlernen. Dass so viele Menschen gekommen sind, freut uns sehr.“

Tag der Logistik in Voerde – neue #HafenFans gewonnen

Gemeinsam mit DeltaPort und vielen engagierten Häfen deutschlandweit durften wir beim Tag der Logistik zahlreiche neue #HafenFans begrüßen.

An unserem Standort in Voerde öffneten wir unsere Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher und gaben spannende Einblicke in die Welt moderner Logistik.

Rund 80 Gäste erfuhren mehr über Lagerlogistik, temperaturgeführte Transporte und moderne Technologien.

Der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort hat einmal mehr gezeigt:
Logistik ist das Rückgrat unserer Wirtschaft – und viel näher am Alltag, als viele denken.

Wie DeltaPort-Geschäftsführer Andreas Stolte treffend sagte:

„Durch direkten Kontakt, Gespräche und Informationen möchten wir den Menschen unsere Häfen vorstellen und sie greifbar und erlebbar machen.“

Genau darum geht es.

Solche Veranstaltungen zeigen uns immer wieder:
Logistik verbindet Menschen.

Und genau deshalb investieren wir weiterhin in Transparenz, Nachwuchsarbeit und echte Begegnungen vor Ort.

Und jetzt interessiert uns Eure Meinung👇

Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht Veranstaltungen wie der Tag der Logistik oder regionale Gewerbetage

Welche Erlebnisse oder Aktionen bleiben Ihnen besonders im Kopf?

Logistik-KMU unter massivem Druck: Wieder steigende Dieselpreise und Energiekosten gefährden Wettbewerbsfähigkeit

Mittelständische Logistikunternehmen stehen zwischen Transformationsdruck, Kostenexplosion und Fachkräftemangel

Die wirtschaftliche Belastung für kleine und mittelständische Unternehmen in der Logistikbranche nimmt weiter zu. Nach den Folgen der Corona-Pandemie, gestörten Lieferketten, steigender Inflation und wachsender Unsicherheit an den Märkten geraten viele Betriebe erneut unter erheblichen Druck. Besonders betroffen sind mittelständische Logistikunternehmen, deren Margen traditionell eng kalkuliert sind und die gleichzeitig hohen Investitionen in Zukunftstechnologien stemmen sollen.

Aktuell verschärfen mehrere Faktoren gleichzeitig die wirtschaftliche Situation der Branche. Dazu gehören steigende Dieselpreise, hohe Energie- und Betriebskosten, zunehmende Personalkosten sowie der anhaltende Fachkräftemangel im Transport- und Logistiksektor. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen das Gefühl, dass politische und regulatorische Anforderungen zusätzliche Belastungen schaffen, ohne den Mittelstand ausreichend zu entlasten.

Steigende Betriebskosten belasten die Logistikbranche zunehmend

Vor allem die Entwicklung der Kraftstoffpreise sorgt in der Transportwirtschaft für erhebliche Unsicherheit. Diesel bleibt trotz wachsender Diskussionen über alternative Antriebe weiterhin der wichtigste Energieträger im Güterverkehr. Bereits vergleichsweise geringe Preissteigerungen wirken sich unmittelbar auf Transportkosten, Lieferketten und betriebliche Kalkulationen aus.

Hinzu kommen steigende Kosten für Strom, Lagerhaltung, Fahrzeugwartung, Versicherungen und Personal. Viele Unternehmen berichten von sinkender Planungssicherheit und einem wachsenden wirtschaftlichen Risiko. Besonders kleine und mittelständische Speditionen verfügen häufig nicht über ausreichende finanzielle Rücklagen, um kurzfristige Kostensteigerungen dauerhaft abzufedern.

Branchenvertreter warnen deshalb davor, dass wirtschaftlicher Druck und zusätzliche politische Anforderungen zunehmend zu einer Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands führen könnten.

Diskussion um geplante Mitarbeiterprämien sorgte für Verunsicherung

Zusätzliche Diskussionen entstanden zuletzt rund um die zwischenzeitlich geplante steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte. Die Maßnahme sollte Arbeitnehmer angesichts steigender Energie- und Lebenshaltungskosten entlasten, wurde politisch jedoch nicht final umgesetzt.

Bereits die öffentliche Debatte zeigte, wie groß die Unsicherheit in vielen mittelständischen Unternehmen ist. Zahlreiche Betriebe befürchteten zusätzlichen wirtschaftlichen Druck, falls freiwillige Sonderzahlungen langfristig zu einer festen Erwartungshaltung werden könnten.

Insbesondere mittelständische Arbeitgeber stellten dabei Fragen nach der Finanzierbarkeit zusätzlicher Leistungen, nach ausreichender Entlastung auf Unternehmensseite sowie nach der Vereinbarkeit von Mitarbeiterbindung und wirtschaftlicher Stabilität. Die Diskussion machte deutlich, unter welchem Spannungsfeld viele Unternehmen aktuell stehen: zwischen sozialer Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, steigenden Kosten und wachsendem Wettbewerbsdruck.

EU-Maßnahmen und politische Entlastung: Reichen die aktuellen Pläne aus?

Mit Programmen wie „Accelerate EU“ plant die Europäische Union verschiedene Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung. Diskutiert werden unter anderem flexiblere Energiesteuern, staatliche Beihilfen sowie eine stärkere Koordination strategischer Kraftstoffreserven.

Aus Sicht vieler Unternehmen bleibt jedoch offen, ob diese Maßnahmen in der Praxis schnell genug greifen und tatsächlich ausreichende Entlastung schaffen. Kritisiert wird vor allem, dass bürokratische Prozesse, komplexe Förderstrukturen und lange Bearbeitungszeiten den Zugang zu Hilfen erschweren.

Gleichzeitig stehen Logistikunternehmen vor der Herausforderung, erhebliche Investitionen in nachhaltige Technologien umzusetzen. Dazu zählen alternative Antriebssysteme, die Digitalisierung logistischer Prozesse, Maßnahmen zur Energieeffizienz sowie moderne und nachhaltige Fahrzeugflotten. Viele Betriebe betrachten diese Entwicklungen grundsätzlich als notwendig, weisen jedoch darauf hin, dass kurzfristige Kostenexplosionen wichtige Zukunftsinvestitionen zunehmend erschweren.

Mittelstand fordert realitätsnahe Lösungen für die Transport- und Logistikbranche

Innerhalb der Branche wächst daher weiterhin die Forderung nach stärker praxisorientierten Maßnahmen. Viele Unternehmen wünschen sich vor allem eine spürbare Senkung von Diesel- und Energiesteuern, gezielte Entlastungsprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen sowie einen konsequenten Abbau bürokratischer Hürden.

Darüber hinaus werden schnellere Genehmigungs- und Förderverfahren sowie langfristige Investitionshilfen für Digitalisierung und klimafreundliche Technologien gefordert. Zahlreiche Unternehmer betonen, dass politische Entscheidungen künftig stärker an der wirtschaftlichen Realität mittelständischer Betriebe ausgerichtet werden müssten.

Zukunft der Logistik: Wirtschaftliche Stabilität und Transformation müssen gemeinsam möglich bleiben

Die Logistikbranche gilt als zentrale Säule der deutschen und europäischen Wirtschaft. Gleichzeitig steht sie wie kaum ein anderer Sektor unter hohem Transformationsdruck. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und Fachkräftesicherung erfordern enorme Investitionen, während viele Unternehmen parallel mit steigenden Kosten und wirtschaftlicher Unsicherheit kämpfen.

Branchenexperten sehen daher die Gefahr, dass insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend an ihre Belastungsgrenzen geraten könnten. Entscheidend wird sein, ob politische Maßnahmen künftig stärker auf die tatsächlichen Herausforderungen des Mittelstands eingehen und wirtschaftliche Stabilität mit nachhaltiger Transformation verbinden können.

Denn ohne einen leistungsfähigen Mittelstand wird langfristig auch die Stabilität der gesamten Liefer- und Versorgungsketten in Europa schwer aufrechtzuerhalten sein.

Gewerbetag in Burlo – Wir sind dabei!

Ein Tag zum Erleben, Lernen und Staunen bei Stenkamp Transporte
Am 26. April ist es soweit: Der Gewerbetag in Burlo- Borkenwirthe öffnet seine Türen und wir von Stenkamp Transporte freuen uns schon jetzt riesig darauf, euch begrüßen zu dürfen!
Aktuell stecken wir mitten in den Vorbereitungen und arbeiten mit viel Herzblut gemeinsam mit AGRAVIS Technik Westmünsterland und der Verkehrspolizei Borken daran, euch ein tolles Erlebnis zu bieten.

Unsere Highlights

  • Bungee-Jumping-Trampolin
  • Minigabelstapler mit Parcours – hier können schon die Kleinsten ihr Geschick unter Beweis stellen
  • Verkehrssicherheitsshow, speziell für Kindergarten- und Grundschulkinder
    • Welche Gefahren drohen im Straßenverkehr, besonders rund um LKWs
    • Was passiert, wenn plötzlich ein Ball vor einen LKW rollt
    • Wie lang der Bremsweg wirklich ist
    • Wie reagiert ein Berufskraftfahrer- hautnah in unserem 8- Sitzer LKW
  • Probefahrten mit einer E-Zugmaschine
    Mit Unterstützung von AGRAVIS Technik Westmünsterland könnt ihr auf unserem Gelände eine moderne E-Zugmaschine hautnah erleben und selbst ausprobieren. Eine tolle Gelegenheit, um zu sehen, wie sich die Zukunft des Transports anfühlt!
  • Polizei vor Ort – Toter Winkel hautnah
    Die Polizei zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich der tote Winkel sein kann, mit einer VR-Brille könnt ihr selbst erleben, wie schnell Personen übersehen werden
  • LKW-Fahrsimulator
    Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, einen LKW zu steuern, kann dies bei unserem LKW-Fahrsimulator ausprobieren
  • Und, ganz was Besonderes, eine Greifvogelshow

Ein Tag zum Erleben, Lernen und Staunen
Uns ist es besonders wichtig, euch nicht nur einen unterhaltsamen Tag zu bieten, sondern auch spannende Einblicke in den Berufsalltag im Straßenverkehr zu geben.
Wir freuen uns über alle Besucher, ob groß oder klein, die sich für das Thema Berufsverkehr, moderne Technik und unsere Arbeit interessieren. Gleichzeitig ist der Gewerbetag für uns auch eine gute Gelegenheit, uns als Unternehmen im Ort vorzustellen und persönlich kennenzulernen.

Kommt vorbei, bringt gute Laune mit und erlebt mit uns einen Tag voller Spaß, Action und spannender Einblicke!

IT-Sicherheit in der Logistik:

Die Logistikbranche wird immer digitaler. Vernetzte Systeme, cloudbasierte Anwendungen und automatisierte Prozesse sind heute fester Bestandteil moderner Lieferketten. Mit dieser Entwicklung steigen jedoch auch die Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz.
Für uns als Logistikunternehmen gilt: Zuverlässigkeit endet nicht beim Transport von Waren. Sie schließt den verantwortungsvollen Umgang mit Daten ebenso ein – intern wie extern.

Logistik als sensibles digitales Ökosystem

Logistische Prozesse sind heute eng miteinander verknüpft:

  • Transport- und Warenwirtschaftssysteme
  • Digitale Schnittstellen zu Kunden, Partnern und Dienstleistern
  • Mobile Endgeräte und cloudbasierte Anwendungen
  • Zunehmende Automatisierung administrativer Abläufe

Diese Vernetzung erhöht Effizienz und Transparenz, macht Unternehmen jedoch auch anfälliger für Cyberrisiken. Systemausfälle, Phishing-Angriffe oder Datenverluste können schnell weitreichende Folgen haben.
Deshalb verstehen wir IT-Sicherheit nicht als einmalige Maßnahme, sondern als dauerhaften, präventiven Prozess.

Künstliche Intelligenz: Entwicklung beobachten, Verantwortung mitdenken

Künstliche Intelligenz ist derzeit eines der meistdiskutierten Themen der digitalen Transformation, auch in der Logistik. Viele Potenziale werden aufgezeigt, gleichzeitig wachsen die Fragen rund um Datenschutz, Sicherheit und Verantwortung.

Für uns bedeutet das:
Nicht jede neue Technologie muss sofort eingesetzt werden. Entscheidend ist, sich frühzeitig mit den Auswirkungen auf Daten, Prozesse und Menschen auseinanderzusetzen. Unabhängig davon, ob KI aktuell genutzt wird oder nicht.

IT-Sicherheit braucht Wissen und Menschen

Technische Schutzmaßnahmen sind wichtig. Doch nachhaltige IT-Sicherheit entsteht erst dann, wenn Mitarbeitende Risiken erkennen, richtig reagieren und sensibel mit Daten umgehen.
Aus diesem Grund setzen wir gezielt auf externe Sicherheitsschulungen mit CMS Sudhaus & Partner aus Südlohn, um unser Team kontinuierlich zu sensibilisieren und auf aktuelle Bedrohungsszenarien vorzubereiten.

„Der größte Sicherheitsfaktor – im positiven wie im negativen Sinne – ist der Mensch. Regelmäßige Schulungen schaffen Bewusstsein, Handlungssicherheit und sind ein zentraler Baustein wirksamer IT-Sicherheitsstrategien.“
– Hans Jörg Sudhaus, Firma CMS

Datenschutz als Vertrauensbasis

Datenschutz ist für uns nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern ein Vertrauensversprechen gegenüber:

  • Kunden
  • Mitarbeitenden
  • Geschäftspartnern

Dazu gehören für uns:

  • klar geregelte Zugriffsrechte
  • strukturierte Prozesse zur Datensicherung
  • regelmäßige Überprüfung bestehender Systeme
  • eine offene Sicherheitskultur im Arbeitsalltag

Denn IT-Sicherheit endet nicht bei der Technik – sie beginnt bei Haltung und Bewusstsein.

Unser Selbstverständnis

Als Logistikunternehmen denken wir Sicherheit ganzheitlich:

  • physisch – beim Schutz von Waren und Infrastruktur
  • digital – beim Schutz von Daten und IT-Systemen
  • organisatorisch – durch klare Prozesse und regelmäßige Schulungen

Unser Ziel ist eine Logistik, die auch im digitalen Raum stabil, vertrauenswürdig und zukunftsfähig bleibt.

Nachhaltige Ausbildung mit Zukunft: Wie Stenkamp Talente langfristig fördert

Ausbildung mit Perspektive: Wie Stenkamp Nachwuchskräfte nachhaltig entwickelt

Ausbildung endet nicht mit der Abschlussprüfung, sie beginnt dort erst richtig. Dieses Verständnis prägt die Ausbildungsphilosophie der Stenkamp Logistikgruppe mit Hauptsitz in Borken-Burlo. Am Beispiel von Muriel zeigt das Unternehmen, wie moderne Ausbildungsarbeit heute funktionieren kann: mit klaren Strukturen, persönlicher Begleitung und echten Entwicklungsperspektiven über die Ausbildung hinaus.

Muriel absolvierte bei Stenkamp ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung als Klassenbeste. Von Beginn an war sie nicht nur Auszubildende, sondern vollwertiges Mitglied des Teams. „Ich habe mich bei Stenkamp immer gut aufgehoben gefühlt. Das Team ist super, man kann viel lachen, und ich liebe das Arbeiten im Großraumbüro“, berichtet sie rückblickend.

Gerade in einer anspruchsvollen und vielseitigen Ausbildung ist eines entscheidend: verlässliche Ansprechpartner und das Gefühl, nicht allein gelassen zu werden. „Wenn es Fragen oder Probleme gab, hatte ich an jedem Standort einen festen Ansprechpartner und fühlte mich nie alleine“, so Muriel. Den Großteil ihrer Ausbildungszeit verbrachte sie am Hauptstandort Borken-Burlo, wo feste Bezugspersonen, klare Abläufe und ausreichend Raum zum Lernen den Rahmen für eine erfolgreiche Ausbildung bildeten.

Entwicklung hört nicht mit dem Abschluss auf

Ein zentrales Element der Stenkamp-Philosophie ist die Perspektive nach der Ausbildung. Für Muriel bedeutet das den nächsten konsequenten Schritt: Sie beginnt ein berufsbegleitendes Studium an der Fachschule für Wirtschaft in Bocholt. In drei Jahren erwirbt sie dort den Abschluss als staatlich geprüfte Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Logistik und das parallel zu ihrer Tätigkeit im Unternehmen.

„Ich schätze besonders die Flexibilität, die mir Stenkamp dafür bietet“, sagt Muriel. Diese Flexibilität ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer langfristig angelegten Personalstrategie. Denn hier entscheidet sich, ob Ausbildung nachhaltig wirkt oder ihr Potenzial ungenutzt bleibt. Gute Unternehmen fragen nicht kurzfristig nach dem unmittelbaren Nutzen, sondern danach, wie sie ihre Mitarbeitenden langfristig entwickeln können.

Strategischer Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte

Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt ist dieses Vorgehen kein Idealismus, sondern ein klarer strategischer Vorteil. Fachkräfte werden gezielt aufgebaut statt mühsam gesucht, Wissen bleibt im Unternehmen, die Identifikation der Mitarbeitenden steigt, und aus Auszubildenden werden leistungsstarke Fachkräfte. Gleichzeitig erhöht sich die Attraktivität des Arbeitgebers messbar.

Muriel steht exemplarisch für diesen Ansatz. Ihr Werdegang zeigt, was möglich ist, wenn Ausbildung ernst genommen wird und Weiterentwicklung kein leeres Versprechen bleibt. Für Stenkamp ist sie damit nicht nur eine Erfolgsgeschichte, sondern auch ein Beleg dafür, dass nachhaltige Ausbildungsarbeit eine Investition in die Zukunft des Unternehmens ist.

Wenn Qualität auf Vertrauen trifft – unsere neue Partnerschaft mit Schoko-Dragee

Was haben handveredelte Schokoladenspezialitäten und professionelle Foodlogistik gemeinsam? Die Leidenschaft für Qualität, Verlässlichkeit im Detail und den Anspruch, jeden Tag ein bisschen besser zu werden.
Und was braucht es, damit köstliche Schoko-Dragees zuverlässig ihren Weg zu Konsumenten in aller Welt finden? Vor allem eines: einen Logistikdienstleister, der Qualität genauso ernst nimmt wie der Produzent selbst.
Genau deshalb freuen wir uns, mit der Schoko-Dragee GmbH aus Rhede einen neuen Kunden und engagierten Partner an unserer Seite zu haben.

Nähe, die den Unterschied macht
Schoko-Dragee steht seit Jahrzehnten für feinste Schokoladen- und Confiserieprodukte „Made in Germany“. Die Nähe zum Produkt, kurze Entscheidungswege und ein klarer Qualitätsanspruch prägen das Unternehmen.
Im Rahmen der Zusammenarbeit übernehmen wir die Lager- und Kommissionierungsprozesse für Schoko-Dragee. Dabei geht es um weit mehr als um Fläche und Abläufe: Es geht um Verlässlichkeit, Flexibilität und ein gemeinsames Verständnis für Lebensmittelqualität.
„Mit Stenkamp haben wir einen sehr zuverlässigen Logistikpartner an unserer Seite“, betont Jean Tillmann, Sales Manager bei Schoko-Dragee.
„Besonders wichtig für uns sind die räumliche Nähe zum Werk, direkte Abstimmungen und eine hohe Flexibilität im Tagesgeschäft. Das gibt uns Sicherheit und Vertrauen.“

Gemeinsame Werte statt reiner Dienstleistung
Was diese Partnerschaft auszeichnet, ist nicht nur die fachliche Expertise, sondern ein gemeinsames Verständnis für die besonderen Anforderungen der Lebensmittelindustrie.

Foodlogistik braucht mehr als Standards
Lebensmittel zu lagern und zu kommissionieren, bedeutet Verantwortung – für Qualität, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit. Als Spezialist für Foodlogistik bringen wir genau diese Expertise in die Zusammenarbeit ein.
Unsere Prozesse sind IFS-zertifiziert, BIO-konform und gezielt auf die Anforderungen sensibler Lebensmittel ausgelegt. Gleichzeitig bleiben wir flexibel, denn gerade in der Genussmittelbranche gehören saisonale Spitzen, individuelle Kundenwünsche und kurze Reaktionszeiten zum Alltag.
„Wir schätzen es sehr, die Werte der Lebensmittelindustrie gemeinsam mit Schoko-Dragee zu leben: strukturiert, verantwortungsbewusst und qualitätsorientiert“, sagt Muriel Praha, kommissarische kaufmännische Lagerleitung bei Stenkamp am Standort Burlo.
„Mit Schoko-Dragee haben wir einen äußerst spannenden Auftraggeber gewonnen. Die Leidenschaft für das Produkt ist deutlich spürbar und die Zusammenarbeit macht auf beiden Seiten große Freude.“

Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Besonders macht diese Zusammenarbeit die persönliche und vertrauensvolle Basis, auf der sie aufbaut. Klare Verantwortlichkeiten, ein offener Austausch und pragmatische Lösungen sorgen dafür, dass Logistik nicht zum limitierenden Faktor wird, sondern zum stabilen Rückgrat des Wachstums.
Oder anders gesagt:
Wenn Produktqualität und Logistik dieselbe Sprache sprechen, entsteht echte Wertschöpfung.

Ein gemeinsamer Blick nach vorn
Diese Partnerschaft ist für uns mehr als ein neues Projekt. Sie zeigt, wie partnerschaftliche Logistik, persönliche Nähe und Flexibilität echten Mehrwert schaffen können – gerade in einer sensiblen Branche wie Food.
Wir freuen uns auf viele gemeinsame Schritte und eine Zusammenarbeit, die ebenso rund läuft wie ein perfekt veredeltes Schoko-Dragee.

Herzlich willkommen bei Stenkamp, Schoko-Dragee!

New Room- New Work

Unser neues Büro ist mehr als nur ein Arbeitsplatz

              


Büroumbau in Burlo: Ein Ort, an dem Arbeiten noch mehr Spaß macht

 

Willkommen in unserem neuen Zuhause!

Nach monatelangen Planungen, Umbauarbeiten und vielen kreativen Ideen ist es endlich so weit:
Unsere Büroräume am Standort Burlo erstrahlen in neuem Glanz!
Gemeinsam mit der Firma Reckert aus Burlo haben wir ein Arbeitsumfeld geschaffen, das nicht nur funktional, sondern vor allem freundlich, modern und inspirierend ist. Für unsere Mitarbeitenden, unsere Gäste und für alle, die bei uns durchstarten möchten.

 

Was uns wichtig war?

Ein Büro, das sich nicht wie Büro anfühlt, sondern wie ein Ort, an dem man sich gern aufhält, sich begegnet, austauscht und wohlfühlt.

Unsere Highlights:

  • Helle Räume mit modernen Arbeitsplätzen
  •  Gemeinschaftsbereiche zum Kaffeetrinken und Plaudern
  • Candy-Bar für die süßen Momente im Arbeitsalltag
  • Share-Desks für hybride Teams zwischen Burlo, Voerde und Duisburg
  • Konferenz- & Kreativräume für produktive Zusammenarbeit

 

Sei bald live dabei: Unser Büro-Rundgang

In einem kurzen Video werden wir euch mit durch unsere neuen Räume nehmen. Aus der Ich-Perspektive, ganz persönlich gefilmt. Mit dabei: spontane Begegnungen, ein Blick hinter die Kulissen und Stimmen aus dem Team.

Ein kleiner Teaser:
„Super, hell und freundlich. Einfach einladend. Seitdem macht das ‚ins Büro kommen‘ fast doppelt so viel Spaß!“

Oder wie ein anderer Mitarbeiter es auf den Punkt bringt:
„Mega toll – mir gefällt das Ambiente besonders gut zwischen modern und freundlich. Und besonders schön ist unsere Candy-Bar!“

 

Mehr als nur Möbel: Unser Team im Mittelpunkt

Bei Stenkamp glauben wir: Ein gutes Arbeitsumfeld beginnt mit Wertschätzung.
Und Wertschätzung zeigt sich auch in der Umgebung, die wir für unsere Mitarbeitenden schaffen.

Deshalb haben wir nicht nur an Technik und Ausstattung gedacht, sondern vor allem an das Wohlfühlgefühl: Räume, die Offenheit ausstrahlen. Orte, die zum kurzen Austausch oder zur ruhigen Konzentration einladen. Und ein Büro, das gerne besucht wird. Nicht nur weil man muss, sondern weil man will.

 

(Und übrigens…

Du willst Teil dieses Teams werden?
Dann schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei: Dort findest du alle aktuellen Stellen und Ausbildungsplätze.

Vielleicht sitzt du ja schon bald an einem dieser neuen Plätze, mit Kaffee in der Hand und guter Laune im Gepäck.

Bis bald bei Stenkamp!

Wir sagen danke an alle Beteiligten und freuen uns auf viele gemeinsame Stunden in unserem neuen Büro.

Food Logistik – Was wirklich zählt

„Wenn alles reibungslos läuft, fällt es kaum auf. Doch wahre Qualität in der Lebensmittellogistik zeigt sich genau dann, wenn Pläne scheitern.“
Sabrina Knebelkamp (Stenkamp Logistik)

Ob Molkereiprodukte, frisches Obst und Gemüse, Fleischwaren oder Trockensortimente, Lebensmittel gehören zu den sensibelsten Gütern überhaupt. Ihre Lagerung und ihr Transport stellen Produzenten wie Händler vor besondere logistische Herausforderungen. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an Dienstleister: verlässliche KPIs, vollständige Transparenz und gelebte Nachhaltigkeit gelten als Grundvoraussetzung.
Doch ein entscheidender Erfolgsfaktor wird häufig übersehen: die Fähigkeit, auch im Ausnahmefall die Versorgungskette zuverlässig aufrechtzuerhalten.

Zertifizierte Prozesse als Basis
BIO- und IFS-zertifizierte Abläufe bilden die Grundlage. Regelmäßige Audits durch unabhängige, akkreditierte Prüfstellen sichern die Einhaltung von Vorschriften und Qualitätsstandards entlang der gesamten Supply Chain – vom Transport über die Lagerung und Distribution bis hin zu Value Added Services. Ergänzend gewährleisten moderne IT-Lösungen und permanente Überwachung die lückenlose Rückverfolgbarkeit, minimieren Fehllieferungen und reduzieren Risiken.

Darüber hinaus wächst die Bedeutung nachhaltiger Lösungen: CO₂-Reduktion, Energieeffizienz und soziale Verantwortung sind längst nicht nur Anforderungen von Produzenten und Händlern, sondern zunehmend auch von Konsumenten.

Flexibilität als echter Mehrwert
Doch all diese Faktoren greifen nur, solange die Abläufe wie geplant funktionieren. Der wahre USP eines Logistikpartners zeigt sich erst dann, wenn unerwartete Hindernisse auftreten.
„Unsere Kunden wissen: Logistiker beweisen ihre Qualität dann, wenn Pläne nicht aufgehen“, heißt es bei Stenkamp.
Die Bereitschaft, auch in kritischen Momenten sofort praktikable Alternativen aufzuzeigen und umzusetzen, schafft für Verlader den entscheidenden Mehrwert.

Das gilt ebenso für die Fähigkeit, spezifische Sonderwünsche flexibel und pragmatisch zu bedienen.
Ein Beispiel: Die Zusammenarbeit mit Schoko- Dragee ein Unternehmen der Brandt Gruppe und Produzent hochwertiger Schokoladenprodukte.

Gerade in Stoßzeiten oder bei kurzfristigen Auftragsschwankungen zeigt sich, wie flexibel Stenkamp wirklich ist“, sagt Jean Tillman, Sales Manager bei Schoko- Dragee GmbH. „Spontane Kommissionierungen, die bei anderen oft zu Engpässen führen, werden hier mit beeindruckender Routine umgesetzt. Diese Reaktionsfähigkeit verschafft uns eine enorme Planungssicherheit und macht Stenkamp zu einem verlässlichen Partner in jeder Lage.“

Intermodalität im Fokus
Neben klassischen Transportlösungen setzt Stenkamp zunehmend auf intermodale Konzepte. Insbesondere auf die umweltfreundliche Binnenschifffahrt von und nach Rotterdam. Damit entsteht nicht nur ein Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit, sondern auch ein zusätzlicher Mehrwert für Kunden, die auf flexible und zugleich ressourcenschonende Lieferketten setzen.

 

LIMBUA gewinnt den CSR-Preis der Bundesregierung – und wir sind stolz, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein!

Unser langjähriger Kunde LIMBUA wurde Anfang April 2025 in Berlin mit dem CSR-Preis der Bundesregierung in der Kategorie „Digitale Instrumente für transparente Lieferketten“ ausgezeichnet.

Das von LIMBUA entwickelte digitale System macht es möglich: Der Einkauf der Ernten von über 9.000 Kleinbäuerinnen und -bauern in Kenia – etwa Macadamianüsse – erfolgt digital, transparent und fälschungssicher. Die Kleinbauern werden direkt per Handy bezahlt und ihre Produkte dann vor Ort weiterverarbeitet und dann exportiert.
Stenkamp sorgt dafür, dass diese Produkte sicher und effizient ihren Weg nach Europa finden: Wir übernehmen die Logistik vom Hafen in Rotterdam bis hin zu unserer Kommissionierung in Burlo (NRW). Dabei wurde von der Jury der „Erfolgsfaktor transparenter Logistik“ hervorgehoben – eine Anerkennung, für die wir stehen und uns stolz macht.

Herzlichen Glückwunsch an das Team von LIMBUA – ihr zeigt, wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und soziale Verantwortung in globalen Lieferketten wirklich gelebt werden können!

Copyright Foto Preisverleihung © J. Konrad Schmidt

Tag der Logistik. Blick hinter die Kulissen

Beim Tag der Logistik konnten Interessierte einen Blick hinter die Kulissen der DeltaPort Häfen werfen. An den drei Standorten des Verbundes in Wesel und Voerde-Emmelsum informierten sich 80 angemeldete Besucherinnen und Besucher über nachhaltige Hafen- und Bahnlogistik. Dabei lernten sie auch die Unternehmen in den Häfen kennen. Die Resonanz der Teilnehmenden war sehr positiv.

Nordfrost, Rhenus Warehousing, Hülskens, Imgrund, Schwerlast Terminal, Stenkamp oder Contargo: Diese Namen haben die meisten Teilnehmenden natürlich schon einmal gehört. Aber was machen die Unternehmen eigentlich genau? Warum haben sie sich aktiv für die DeltaPort Häfen als Standort entschieden? Und: Wie profitieren die Häfen, die Bürgerinnen und Bürger und die gesamte Region von der Logistikbranche als bedeuten-dem Wirtschaftsfaktor?

Fragen wie diese standen beim Tag der Logistik in den DeltaPort Häfen auf dem Programm. 80 Teilnehmende hatten sich angemeldet, um im Rahmen des bundesweit durchgeführten Aktionstages einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. „Durch direkten Kontakt, Gespräche und Informationen möchten wir den Menschen unsere Häfen vorstellen und sie greifbar machen“, stellte Andreas Stolte, Geschäftsführer der DeltaPort GmbH & Co. KG, die Idee des Aktionstages vor. „Die DeltaPort Häfen und die dort ansässigen Unternehmen sind ein bedeutender Standort- und Wirtschaftsfaktor für die Städte Wesel und Voerde, den Kreis Wesel und die Region. Das möchten wir den Menschen zeigen.“ Zugleich bekamen die Teilnehmenden Informationen über die Logistikbranche und ihre gesellschaftliche Bedeutung. „Das ist wichtig, denn das öffentliche Bild der Branche ist noch immer von vielen Vorurteilen geprägt“, sagte Stolte.

Breites Portfolio

In zwei Gruppen schauten sich die Interessierten die drei Häfen des Verbundes (Stadthafen Wesel, Rhein-Lippe-Hafen Wesel, Hafen Voerde-Emmelsum) an. Bei den Touren wurden die in den Häfen ansässigen Unternehmen vorgestellt, die stellvertretend für das breite Portfolio der DeltaPort Häfen stehen. So erfuhren die Teilnehmenden bei Imgrund und Hülskens mehr über den Umschlag von Schüttgut. Bei Nordfrost stand die temperaturgeführte Logistik im Fokus. Beim Schwerlastterminal Niederrhein drehte sich alles um den Umschlag von Schwergut. Um Logistikdienstleistungen ging es bei Rhenus Warehousing, während bei Stenkamp die Lagerung, Logistik und der Transport von Lebensmitteln im Mittelpunkt standen. Bei Contargo schließlich war der Containerumschlag das große Thema. Die Teilnehmenden zeigten sich beeindruckt von den Unternehmen und der Bandbreite ihrer Tätigkeiten.

Immer wieder ging es auch um die Frage, warum die DeltaPort Häfen ein so beliebter Standort sind für Unternehmen, die deutschland-, europa- oder sogar weltweit tätig sind. Entscheidend dafür seien vor allem die trimodale Infrastruktur der Häfen, ihre geografisch sehr günstige Lage in der Nähe zu den Überseehäfen in Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen, aber am Rande des Stauclusters Ruhrgebiet/Großraum Köln sowie der flexible Verwaltungsapparat und die enge partnerschaftliche Verbindung der DeltaPort Häfen zu den ansässigen Unternehmen, erklärten deren Verantwortliche bei den Führungen.

Gemeinsam mit Produzenten und dem Handel setzen wir auf Nachhaltigkeit, ein Beispiel dafür ist unsere Logistik für LIMBUA,  einem führenden Anbieter von Bio Macadamia Nüssen, bei der die Produkte aus Afrika durchgängig von Rotterdam über Binnenschiffe nach Emmerich und von dort in unser Lager nach Burlo transportiert werden.“ sagt dazu Thorsten Reßmann, in der Geschäftsleitung bei Stenkamp. Mehr zu dieser nachhaltigen Logistiklösung lesen Sie hier  

Und was haben die Bürgerinnen und Bürger von den DeltaPort Häfen? Auch diese Frage stellten die Teilnehmenden. Die Antwort: Arbeitsplätze, einen starken Wirtschaftsstandort, eine starke und resiliente Logistikbranche für die Versorgung der Menschen und eine Verkehrsverlagerung von den überlasteten Straßen auf den wesentlich klimafreundliche-ren Wasserweg. Denn, und das nahmen die Teilnehmenden am Ende der spannenden Tour als Fazit mit nach Hause: „Starke Binnenhäfen sind aktiver Klimaschutz. Wenn es uns gelingt, Warenströme auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern, können wir extrem viel CO2 einsparen, somit die Umwelt schützen und unseren gesellschaftlichen Wohlstand erhalten“, sagte DeltaPort-Geschäftsführer Andreas Stolte.

 

Foto © DeltaPort Niederrheinhäfen GmbH